GB027 | Valerie & der Priester – ein Jahr danach



Teilnehmer:

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avatar Valerie Schönian Gast

Ich habe mich mal wieder mit Valerie Schönian getroffen und wir haben uns in der Gaststätte Krüger getroffen. Von sich selbst sagt sie, dass sie “den machtpolitischen Kampf” mit ihren Eltern verlor und darum die Konfirmation in der protestantischen Kirche als Jugendliche mit machte.

Im letzten Jahr ist ihr Projekt “Valerie und der Priester” zu Ende gegangen, im Rahmen dessen sie ein ganzes Jahr lang mit einem katholischen Priester verbrachte und in die katholische Welt eintauchte. Wie es ihr damit ging und was sie so erlebt hat, das berichtet sie mir bei einem Bier und einer Partie Billard. Wer die Partie gewinnt, das könnt ihr in den nächsten Stunden herausfinden …

Valerie kennt den Kaplan meiner Gemeinde, Raphael Weichlein, der auch aus diesem Kanal bekannt ist.

Das Buch

Cover: Halleluja – wie ich versuchte die katholische Kirche zu verstehen

Glaube ist Valerie Schönian fremd. Die junge Journalistin lebt ein typisches Mittzwanziger-Leben in Berlin, als sie gefragt wird, ob sie für ein Projekt der katholischen Kirche einen Priester begleiten möchte. Sie wagt das Experiment und macht sich für ein Jahr auf nach Münster-Roxel, in die Gemeinde von Franziskus von Boeselager. Dort erlebt sie ihn beim Früh-, Mittag- und Abendgebet. Sie begleitet ihn bei Messdienerfahrten, Krankenbesuchen und in den Vatikan. Und vor allem stellt sie Fragen: Wieso wird man heutzutage Priester? Warum sind Frauen vom Priesteramt ausgeschlossen? Und was macht Franziskus eigentlich, wenn nicht Sonntag ist?

368 Seiten, Klappenbroschur; ISBN 978-3-492-06099-8  | E-Book |  iBook

Shownotes

Teilnahmebedingungen zur Auslosung

Zu gewinnen gibt es diesmal auch wieder etwas und zwar das Buch von Valerie “Halleluja: Wie ich versuchte, die katholische Kirche zu verstehen“.

Teilnahmeschluss: 31. Mai 2018
Teilt mir mit in welcher Minute (Stunde:Minute) der Podcast-Episode der geheime Ton erklingt und sendet diese Information an mich. Zulässige Kanäle sind Twitter an das Handle @wilhelmahrendt oder per Mail mit dem Betreff “Gewinnspiel”.

Viel Glück!

Trinkgeld

Wenn Du magst, kannst Du den Gott bewahre! Podcast unterstützen, in dem Du vor einem Einkauf bei Amazon.de, bei iTunes, im  AppStore oder bei iBooks Store einkaufst, auf den Partnerlink klickst. So musst Du nicht mehr bezahlen, ein paar Prozent des Einkaufs kommen aber bei mir an. So kann ich die Infrastruktur für den Podcast erhalten und ausbauen.

Veröffentlicht am:

4 Comments

  1. Hallo!

    Erstmal herzlichen Dank für den tollen Podcast! Hab ihn gerade entdeckt und finde ihn für mich als „ich finde gerade wieder zur Kirche und Versuch meinen Glauben zu definieren“-Person spannend und lehrreich. Hab Valeries Buch mit viel Begeisterung gelesen und finde mich irgendwo zwischen ihr und Franziskus wieder. Regt total zum Nachdenken an, das finde ich super!
    Wenn du dem „modernen“ Liedgut ambivalent gegenüber stehst – Lobpreis ist dann auch nicht so deins, oder? (Sorry, falls das in einer Folge beantwortet wird, hab noch nicht so viele angehört)

    Herzlichen Gruß, Sabine

    • Hey Sabine,

      zunächst freue ich mich sehr über Deinen Kommentar. Es ist schön auch mal etwas von “der anderen Seite des Mikros” zu hören. :)

      In der Tat bin ich kein großer Fan des modernen Liedgutes. Aber das ist ja nicht so schlimm, wenn es anderen etwas gibt. Das ist doch das tolle an der katholischen Kirche. sie nennt sich nicht nur “katholisch”, sondern ist es auch (katholisch: von griechisch katholikós ‚allumfassend / allgemein). Egal ob man nun das abgeschiedene Leben in einem Kloster bevorzugt, das Leben in der geistlichen Erneuerung oder einfach nur Laien-Katholik sein will, mit normaler Familie, Freunden und vielleicht einem Hund. ;-)

      Vielleicht findest Du die Podcast-Reihe Gesichter und Geschichten ja auch interessant. Besonders die Episode 5 mit Wolfgang Willsch finde ich äußerst spannend. Hier findest Du es auf iTunes oder unter dem RSS-Feed (MP3) hier.

      Es würde mich freuen ab und an mal wieder eine kurze Rückmeldung zu den Sendungen zu bekommen.

      Dein Wilhelm Ahrendt!

      • Hallo Wilhelm,

        danke für die Empfehlung, da hör ich auf jeden Fall mal rein. „Gretchenfrage“ habe ich auch schon entdeckt :)

        Als ich hörte, dass du mit dem modernen Zeugs nichts anfangen kannst musste ich grinsen, weil es mich an meinen ersten Eindruck beim Lobpreis erinnerte. Die erste Stunde war ein hin und her zwischen „oh Gott, wo bin ich hier gelandet?!“ und Berührtheit von der Atmosphäre. Das war schon sehr – verrückten spannend. Ist halt total anders als so ne klassische Messe. Und ja, gerade, dass es so viele verschiedene Gebetsformen (wenn man das so nennen kann) in der kath. Kirche gibt, das mag ich sehr :)

        Grüße, Sabine

        • Die Gretchenfrage hat ja einen ganz anderen Ansatz, aber ich mag die zwei ganz gern.

          In der Tat ist das ganz anders. Was ich ganz gern mag ist das “Night Fever”. Vielleicht gibt es das auch bei Dir in der Nähe. Das ist vielleicht auch was für Dich.

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