GB001 | Grundlagen des Christentums



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avatar Kaplan Raphael Weichlein Gast

In der ersten Episode von Gott bewahre! spreche ich mit Kaplan Raphael Weichlein. Wir wollen einmal rudimentäre Grundlagen des Christentums vermitteln und somit ein Fundament für die kommenden Episoden in diesem Kanal schaffen.

Raphael Weichlein ist 32 Jahre alt und lebt als Kaplan in Berlin. Vor kurzem kam er in die Gemeinden St. Mauritius und St. Antonius. Die Kirche St. Mauritius befindet sich in Berlin-Lichtenberg, genau an der Grenze zum Friedrichshain, so wie auch die zugehörige Filialkirche Heilige Dreifaltigkeit. Die Gemeinde St. Antonius, für die er ebenfalls zuständig ist, befindet sich mitten im Friedrichshain, einem sehr bewegten Stadtteil, mit Ausgehviertel. Raphael Weichlein kommt eigentlich aus dem Bistum Speyer, seine Priesterausbildung brachte ihn in die Metropole an der Spree. In dieser empfing er anno 2014 von S.E. Kardinal Erzbischof Rainer Maria Woelki, der nun ins Erzbistum Köln zurück ging um dort die Kirchenprovinz zu leiten, die Priesterweihe.

Kaplan Raphael Weichlein (Portait)
Kaplan Raphael Weichlein

Ich habe mich mit dem jungen Kaplan in seiner Wohnung, im Pfarrhaus getroffen. Dort fand ich eine sehr einfache, aber gemütliche Inneneinrichtung vor. Unterm Dach, im obersten Geschoss des im Jahre 1897, während nur sieben monatiger Bauzeit erschaffenen, Gebäudes ließ es sich dann auch vortrefflich unterhalten.  Gemeinsam haben wir einen kleinen katechetischen Exkurs gemacht und die wichtigsten Punkte einmal angerissen. Wen das interessiert hat, der sollte dran bleiben, denn es werden in diesem Kanal noch viel mehr spannende Themenfelder beleuchtet werden.

Das Episodencover zeigt die Bergpredigt und der “Bonustrack” ist von der Band Christengroove eingespielt, es ist das weit bekannte Lied “Das Weizenkorn muss sterben” von Lothar Zenetti (mp3). Und noch ein Hinweis: Ab und an kommt ein helles rauschendes Geräusch in die Aufnahme, das ist mir sehr unangenehm.

SHOWNOTES

Raphael Weichlein

Allgemeine Shownotes



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17 Comments

  1. Das ist eine klasse Sache, weil ich schon wirklich lange auf sowas gewartet habe. Wer kennt Tim Pritloves CRE nicht und denkt sich so ausführliche Gespräche muss es auch mal zu unserem Glaubensbekenntnis geben!? Das Thema Religion ist ja leider in der Nerdkultur sehr schlecht anzusprechen. Um so mehr freue ich mich, dass es das hier gibt! Riesen Like! ??????

  2. Tip Top!
    Ich finde die Idee so richtig innovativ und mal eine super gute Variante. Nicht immer nur langweilieg Blogs. Also Blogs sind schon mal gut, wenn sie Bilder von Orten zeigen, die man sonst ncit kennt. Aber ich fidne die Sache da so ein Podcast / Internetradio zu machen super gut!
    Credo in unum Deum! Wie wäre es mal mit einer Ausgabe zu Ökumene?

    • Ich denke nicht, dass das in einen christlichen Potcast gehört! lies mal die Bergpredigt! Da geht es darum auszuhalten und nicht zu kämpfen, sondern um zu lieben!! Wir alle sind in Christus dazu aufgerufen zu lieben und das Leben zu beschützen! Unser Pfarrer (sogar Theologe) hat neulich in unserer Kapelle nicht Unrecht damit gehabt, dass wir noch mehr lieben müssen um leben zu können. Wir müssen die welt davon in Kenntnis setzen, wenn wir wahre Christen sind. Und das dann aber auch in die Tat umsetzen! dafür sind wir getauft worden! Wir feiern ja bald Ostern, so wie uns Gott das gezeigt hat, ist Nächstenliebe das A und O!
      Wir sind nicht so eine reiche Gemeinde, weil wir uns nur aus Spenden finanzieren, aber es ist immer voll bei uns! Auch weil so einen guten Pfarrer haben, der war mal bei der Landeskirche und hat dann auch gesehen, dass die nur heucheln und von Liebe reden und sich dann von ihren Frauen scheiden lassen, mit Kindern und und allem!

  3. Es ist Hall in der Aufnahme! Aber war interessant. Hoffentlich werden die nächsten Episoden detaillierter als die hier. Aber für Episode 1 war es gut. Macht ihr das immer zusammen? Oder sind immer andere Leute da?

  4. Ihr habt beide gute Radiostimmen. An dre Technik muss zwar noch gefeilt werden, aber weiter so! Ich würde gerne noch mehr über Raphael erfahren. Wie kam er denn zu dieser Ordensgemeinschaft und ich fand es sehr schön und rührend als er erzählte, dass er mal ein Mädel hatte, er sich aber doch eher zum Priestertum berufen fühlt .. war bestimmt nicht leicht …

  5. Danke!!

    Das mit der Priesterreihenfolge bis auf Jesus zurück ist ja krass. Aber glaubt ihr das wirklich? Ihr hattet ruhig noch mehr erwähnen können dass jeder den Auftrag zum Predigen und Tufen hat und die Bibel sagt, dass jeder ein Priester ist.

  6. Das ist eine ganz entzückende Ausführung vom Herrn Kaplan. Ich freue mich immer, wenn es solch wunderbare und Menschen gibt, die sich ihrer Berufung so gebar werden. Der Kaplan gibt ein wunderbares Zeugnis der Liebe ab. Einfach toll! Ich bin begeistert.

    Ich bin über Google hierauf gekommen. Man kann das aber auch über mein iPad hören, wie geht das denn genau, ich habe das noch nicht rausbekommen.

    • Vielen Dank für Dein Kommentar.
      Am iPad kann man sich Podcasts am einfachsten über die App “Podcasts” anhören. Eigentlich sollte sie vorinstalliert sein, aber wenn nicht, bekommt man sie kostenlos unter hier, im iTunes Store. Da kann man dann mit der Lupe das Verzeichnis durchsuchen oder, wenn die App installiert ist, kannst Du auf den “Abonnieren” Button rechts auf der Website klicken, oder den M4A Link anklicken.

  7. Ich bin über die BloggerListe – KATHOLISCHE PODCASTS auf das Angebot aufmerksam geworden. Ich finde das richtig fruchtbar. Der Kaplan akustisch ist ein recht angenehmer Zeitgenosse.
    Ich finde es immer schön, wenn sich die Jugend neuen Formen der Darstellung und Lehre verschreibt. Man muss auch mal was neues ausprobieren und sowas hier finde ich einfach nur toll! Man bekommt hier einen ganz anderen Zugang und man kann immer hören, wann man es will. Ich habe jetzt schon lange so ein ein iPad dabei, ich wusste aber nciht dass ich sowas wie Podcasts damit hören kann. Ist eine ganz neue Sache. Ich fühle mich so wie zu der Zeit, als ich damals die Blogger entdeckt habe!

  8. Grüß Gott!
    Schön, wie die zweien sich da unterhalten. gefällt mir sehr gut. ich habe den Podcast bei mieiner Tour als Postbote gehört und war super unterhalten. Habe es gleich noch mal gehört. Die haben da sehr audiophile Stimmen
    bestimmt höre ich Euch jetzt öfter auf meiner Tour. Mal sehen wann der Podcatcher etwas neues von Euch zeigt.
    Grüße aus dem Mannheim

  9. Kaplan Weichlein hat eine sehr angenehme Stimme und ist wirklich bedacht in dem was er sagt. Besonders seine Geschichte mit seiner Freundin, fand ich sehr ergreifend. es war sicher für beide Seiten nicht leicht.

    Das Verhältnis zwischen den Gesprächspartnern war anscheinend auch ganz angenehmt. Kennen Sie sich genauer? Es klingt, als würden Sie ab und an mal eine Messe zelebrieren und danach noch auf ein schönes Bier, in einer dieser Berliner Eckkneipen trinken.

    Das ist eine so schöne Idee mit diesem Weg der Erklärung der Schrift.

  10. Das ist ja ein ganz interessanter Ansatz der Kathechese. Es ist also sehr schön anzusehen, dass sich die Jugend in Form des Jungen Kaplans und eines jungen Christen aufrafft und die Lehre in die Welt trägt.
    Ich muss schon sagen: “Hut ab!” Es ist ja auch eine Überwindung sich so in die Öffentlichkeit zu wagen. Gerade in diesen Yzeiten, in denen AfD und Pegida sich als Hüter deutscher und christlicher Ideologie profilieren und doch absolut unchristlich handeln.

  11. Sauber! Gute Sache, wir müssen uns viel stärker in der Neuevangelisierung in unserem eigenen Land engagieren. Das wird sonst noch ein schlimmes Ende auf vielen Ecken nehmen.

  12. Der Kaplan ist toll!
    Er war in Israel. Warum sollte er mich noch mehr davon erzählen? Es ist wundervoll den Kaplan Raphael zu hören. Er ist jung und kann offenbar das leben, das er da leben soll. Ich wäre froh, wenn ich so einen offenen und freien Kaplan hätte.
    Becky

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