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GB021 | Ostern

Das höchste Fest der Christenheit


Teilnehmer:
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avatar Kaplan Raphael Weichlein Orator

Nachdem ich längere Zeit nichts so richtig von mir hören ließ, hielt ich es nicht mehr aus und verspürte das große Verlangen mal wieder in ein Mikrofon zu sprechen. Also habe ich mir den allseits bekannten Kaplan Raphael Weichlein genommen und habe mit ihm zusammen die neue Episode Gott bewahre! aufgenommen. Das Thema ist diesmal Ostern.

Wir haben uns gemeinsam in die Kirche St. Mauritius gesetzt. Diese befindet sich auf der Grenze zwischen den Stadtteilen Friedrichshain und Lichtenberg. Dabei haben wir die Gegebenheiten der Kirche ausgenutzt und den Kreuzweg der Kirche als Anschauungsobjekt benutzt, gleichzeitig ist noch der warme “echte” Sound der Kirche mit in die Aufnahme gelangt was eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Doch hört einfach selbst hinein.

Was ich noch gern anmerken würde: Auch in dieser Episode sind aufwändig Kapitelmarken eingefügt worden. Man kann also Teile überspringen, die man nicht hören mag, oder ganz leicht noch mal an eine bereits gehörte Stelle zurück springen.

Auch sei hier noch mal auf das Projekt Gesichter und Geschichten erwähnt, den Podcast kann man auf iTunes oder direkt als RSS Feed als AAC / MP4, sowie als MP3 abonnieren.

Shownotes



Trinkgeld

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5 Gedanken zu „GB021 | Ostern

  1. Sternenguckerin sagt:

    Hallo Wilhelm!

    In der evangelischen Gemeinde in meinem Viertel wird auch die Osternacht gefeiert.
    Mit Osterfeuer vor der Kirche, an dem dann die Osterkerze angezündet wird und in die dunkle Kirche getragen wird.
    Auch Taufen finden in der Osternacht dort statt.
    Ich habe es mir letztes Jahr angeschaut und fand es eine sehr berührende Zeremonie (ich wurde evangelisch getauft, gehöre aber schon länger keiner Kirche mehr an, interessiere mich aber für Religionen, Religionsgeschichte und was da so alles dran hängt. Über die Gretchenfrage bin ich hier gelandet).

    Heute auf dem Weg zur Arbeit bin ich mal in die katholische Kirche gegangen, an der ich jeden Tag vorbei laufe.
    Zum ersten Mal habe ich das verhüllte Kreuz über dem Altar gesehen, das ist schon ein besonderer Anblick.

    Zu Ostereiern habe ich in einem evangelischen Liturgischen Kalender etwas gefunden:
    Eier galten früher zu den verbotenen Speisen in der Fastenzeit, und um den Eier-Überschuss aufzufangen, kochte man sie zur Haltbarmachung und färbte sie (rot) um sie von den rohen Eiern unterscheiden zu können.
    Nach der Fastenzeit war es dann etwas ganz besonderes, wieder Eier essen zu dürfen.
    Auch waren wohl Eier als Symbol für Leben und Fruchtbarkeit eine Grabbeigabe der frühen Christen.

  2. Wolfgang Oehler sagt:

    Ich verstehe ein einiges.
    Aber warum habt ihr die langen Fürbitten nicht vom Karfreitag eingespielt und warum habt ihr nicht
    ++++++++++++++++++++++++
    vor allem die Allerheiligenlitanei gesungen?
    ++++++++++++++++++++++++

    • Wilhelm Ahrendt sagt:
      Wilhelm Ahrendt

      Lieber Wolfgang,

      das war meine Schuld. Ich hatte es auf dem Block zu stehen, dem Kaplan aber nicht gebeten und dann ist es leider hinunter gefallen. Vielleicht mache ich da noch mal eine Montage, aber der Kaplan hat einen vollen Terminplan, wie man in einer noch kommenden Folge gut hören wird.

      Frohe Ostern aus Berlin,

      Wilhelm Ahrendt

  3. Sabrina Hoff .. sagt:

    Wundervoll, der Gesandg des Kaplans war wundervoll! Aber ich möchte gern (als Katholikin) mehr über die Exultet erfahren. Und wie ich vermute war das die kurze Form des Exultet.

    Als Messdienderin höre ich den (langen !)) Text jährlich, aber es wäre echt mal gut wenn ich diese Texte mal genau erklärt bekäme. Ich wär in meiner Mini Gruppe die Heldin! :-)

    Bitte, Herr Kaplan,
    erklären Sie mir mal die lange Fassung, ich muss die schließlich jedes Jahr hören und in der Ostermette umsetzen.

    Danke an Wilhelm und den Kaplan Raphael!

    Sabrina

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